" Arbeiten in, mit und zur Natur – Mit den Medien konzeptuelle Fotografie und Malerei "

Karin Mack

Vernissage

Mittwoch, 21. Oktober 2020 19.00 Uhr

Eröffnungsrede:

Berthold Ecker

Finissage

Freitag, 30. Oktober 2020 16:00

Öffnungszeiten

Mi - Fr 16:00 - 18:00
und gegen telefonische Anmeldung

Künstler-Info

KARIN MACK
Arbeiten in, mit und zur Natur
Mit den Medien konzeptuelle Fotografie und Malerei.
Wer meint die Beschäftigung mit der Natur habe nichts mit Feminismus zu tun irrt. Böden werden schon lange schamlos aus-gebeutet und manipuliert zur Erhöhung der Produktion. Mono-kulturen sind auf den einfachen Einsatz von schweren Maschinen ausgelegt, die den Boden verdichten und das natürliche Bodenleben fast vollständig verdrängen. Pestizide laugen den Boden aus, machen ihn für nachfolgende Bewirtschaftung unbrauchbar wenn nicht wieder massiv (Kunst)Dünger zugeführt wird. Wie viel davon landet in unserer Nahrung? Dieses Vorgehen nennt sich „Bioindustrie“, ein anderes Wort für Ausbeutung.
So lange „Drei-Felder-Wirtschaft“ betrieben wurde hat der Boden die Zeit bekommen sich selber zu regenerieren. Der Kompost, ein natürliches Zersetzungsprodukt von vegetabilem Abfall half den Boden zusätzlich zu bereichern.
Seit vielen Jahren habe ich das Glück einen Garten zu besitzen in dem Blühendes und Fruchtendes von mir versorgt wird. Das gibt mir die Gelegenheit Pflanzen das ganze Jahr hindurch in ihrer Entwicklung zu beobachten. Das erfreut nicht nur die Seele das erzeugt auch gesunde Nahrung. Mit der Natur leben geht über den Garten hinaus, wirft Fragen auf, zur Beziehung des Menschen mit der Natur. Heute müssen Naturschutzgebiete errichtet werden um Arten zu erhalten die wo anders keine Chance habe zu über-leben. Feminismus richtet sich gegen jede Art der Ausbeutung und Manipulation, strebt nach Ganzheitlichkeit und eine gesunde Umwelt für viele Generationen. So sieht Verantwortung aus.
Karin Mack

Sonstiges

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